Emsland Moormuseum | mit Dr. Tanja Hasselberg und Anna-Lena Raterink
Shownotes
Tanja Hasselberg hat im Juni 2025 die Leitung vom Moormuseum übernommen. Zusammen mit ihr und der Museumspädagogin Anna-Lena Raterink spricht Martina Alfers über die Aufgaben des Emslandmuseums rund um das Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln von Sachkultur zu den Themen Moor und Torf bei uns im Norden.
Es werden spannende Einblicke gewährt auf die Arbeit „hinter den Kulissen“, damit kleine und große Besucher eine gute Zeit im Moormuseum verbringen und sich auch mit den diversen Aspekten des Lebensraumes Moor auseinandersetzen.
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00:00:00: Also ich bin ja vom Rheinland sowieso schon so ein bisschen weiter aufs Land gegangen, auf einen ostwestfalen Lippe und ich muss zugeben hätte ich vorher gewusst wie schön es ist.
00:00:07: Hier ist, hätt ich die letzten vierzehn Jahre hier Urlaub gemacht.
00:00:10: Ja?
00:00:10: Es ist großartig!
00:00:11: Und hier ist der perfekte Ort.
00:00:13: alles was ich bis jetzt gemacht habe.
00:00:15: Mein Prof hat immer gesagt der kürzeste Weg ist der Umweg.
00:00:17: er hat komplett recht.
00:00:19: Ich fühle mich hier wie Zuhause.
00:00:20: das passt super.
00:00:20: Das passt zu einem was ich gelernt hab, zu einem dass sich auf den verschiedenen Stellen gelernt haben und es ist eigentlich genau das wo ich immerhin wollte.
00:00:26: Es ist grusartig.
00:00:27: Was gefällt dir am Amsterdam besonders?
00:00:29: Ich habe noch nicht einmal gehört, geht nicht.
00:00:32: Der Reinerländer in mir ist total
00:00:33: beeindruckt.".
00:00:45: Tanja Haselberg hat vor einem Jahr die Leitung vom Moor Museum übernommen.
00:00:49: Zusammen mit ihr und der Museumspädagogin Anna-Lena Raterink spreche ich über die Aufgaben des Emslandmuseums rund um das Sammeln, Bewahren,
00:00:58: Erforschen
00:00:58: und Vermitteln von Sachkultur zu den Themen Moor & Turv bei uns im Norden.
00:01:04: Wir gewähren
00:01:04: spannende Einblicke auf die Arbeit hinter den Kulissen, damit kleine und große Besucher eine gute Zeit im Moor Museum verbringen.
00:01:12: Und sich auch mit den diversen Aspekten des Lebensraums Moore auseinandersetzen!
00:01:24: Was macht Europas größtes Moor-Museum?
00:01:27: Abgesehen von der Großartigkeit an sich einzigartig.
00:01:30: Eurer Meinung nach...
00:01:31: Also ich finde das Areal tatsächlich einzigartig vielfältig, es ist groß.
00:01:35: Wir sind aber auch im Basen-Sinn des Wortes groß und einzigARTIG.
00:01:38: wir haben zweieinhalb Tausend Quadratmeter Ausstellungsfläche ein dreißig Hektar großes Gelände.
00:01:43: Wir haben die Themen Siedlungsgeschichte Landwirtschaft ja Landwirtschaft wir haben Industriekultur wir haben Die ganzen Themen von Natur und Umwelt die wir auf verschiedenen Ebenen mitteilen.
00:01:53: und dass eben Ja in einem großen Areal.
00:01:57: Und warum ist das MoMuseum?
00:01:58: Ein Enstland Museum?
00:02:00: Es gibt ja vier Emsland-Museen, sogenannte Emslernmuseen.
00:02:02: Also Insögel...
00:02:04: Genau!
00:02:05: Wir bilden quasi genau wie die anderen Museen ein Großteil der Geschichte des Emslands ab und wenn man alle vier Museen zusammensieht ergänzen wir uns einfach ganz davor weil wir eigentlich einen... also wenn man es genannt hat sind wir ein total genialer begehbarer Zeitstrahl.
00:02:16: Wir stellen wirklich alles dar von der Archäologie bis zur jetzt halt die Frau Kuhlmann in Clemens Wert stellt gerade moderne Kunst aus.
00:02:23: Wir sind für die Natur-und Umweltentwicklung gesamtgesellschaftliche Themen da Und der Stadtmuseum in Lingen zeigt auch noch mal Stadtgeschichte mit einem Kulturwissenschaftlichen Fokus.
00:02:31: Also eigentlich ein rundes Paket für jeden, der ins Amstrad geht.
00:02:34: und ja es macht Spaß!
00:02:36: Da hat die ganze Gämsamts-Geschichte vor allen Dingen
00:02:37: vor Augen.
00:02:39: Du hast das gerade schon erwähnt?
00:02:41: Inwiefern arbeiten die Museen zusammen?
00:02:44: Wir sind tatsächlich super gut vernetzt, wir sind alle tatsächlich neu gestartet.
00:02:48: Es gab einen Generationenwechsel, fangen alle neu an und bringen aus ganz vielen verschiedenen Bereichen nochmal Erfahrungen mit und freuen uns einfach dass wir das untereinander austauschen können.
00:02:57: jetzt besteht die Idee dass wir versuchen in Ausstellungen verschiedene Schnittstellen zu den anderen Museen aufzubauen.
00:03:03: Wir tauschen uns aus, was die großen Themen angeht, die in der Verwaltung sind.
00:03:07: Wir wollen verschiedene andere Dinge zusammen machen.
00:03:09: Wir machen jetzt die lange Nacht im Museum als Konzept und wollen das einfach sukzessiver ausbauen.
00:03:15: Und würdest ihr bitte mal kurz beschreiben, sagen wir mal welchen sogenannten Leitlinien erfolgt seit es das Museum gibt?
00:03:21: Und wie eure Arbeit sich dadurch zusammensetzt im tagtäglichen
00:03:26: mit den Verbunden der anderen Musee Oder ohne die
00:03:29: anderen Museen?
00:03:30: Einfach nur Fokus auf das Moor Museum.
00:03:33: Also wenn man unser Leitbild sieht, wir sind ein außer-schulischer Lernort Wir sind einen Ankerpunkt von der Industriekultur, wir haben einen Bildungsauftrag und werden eigentlich ja von allen Interessierten aufgesucht, die daran Spaß haben historische ökologische und historische Aspekte zusammenzubringen und diese gesamtgesellschaftliche Entwicklung, die es hier gab zu erfahren auf ganz vielen Ebenen.
00:03:56: und klar, Wissensvermittlung ist das eine.
00:03:59: Aber wir versuchen es eigentlich auch in einer schönen Art und Weise mit schönen Momenten, dass die Leute es nicht nur intellektuell mitnehmen sondern tatsächlich auch als Mensch erfahren und einfach schöne Zeit haben.
00:04:11: Wir versuchen auch das Konzept des dritten Ortes aufzunehmen, dass sie quasi eine Willkommenskultur haben, dass wir ganz viele Dinge, die man vielleicht hier nicht erwartet, auch findet sodass eben jeder ein Stück Neu erleben kann, was er vielleicht so nicht gesehen hat.
00:04:26: Man kann vielleicht mal ein Kulturpicknick in der Streubswiese machen.
00:04:30: Man kan Theateraufführung machen, man kann mit der Musikschule hier hingehen und einen Kinderflugmarkt machen.
00:04:35: Sachen die man eigentlich nicht im Museum direkt erwartet aber das Museum öffnen und tatsächlich ja dieser Ort gibt es einfach her ist es einfach ein schöner Ort.
00:04:44: Ist das auch mit diesem dritten Ort, den du gerade erwähnt hast gemeint?
00:04:47: Genau.
00:04:48: Es gibt den ersten Ort und den zweiten Ort.
00:04:49: Das ist einmal das Zuhause die Familie und einmal der berufliche Ort und dann eben der Dritte Ort wo man gesellschaftlich quasi noch Teilhabe hat Freizeit.
00:04:58: mittlerweile gibt es auch die Diskussion des vierten Ortes.
00:05:00: was bezieht sich auf die Profanierung der Kirchen?
00:05:02: da geht's darum dass man im Prinzip den dritten ort um eine sakrale Ebene nochmal erweitert.
00:05:07: Auch wenn die kirche profaniert ist klingt alles total verkauft.
00:05:10: eigentlich bedeutet nur wir öffnen alle unsere Häuser und freuen uns alle irgendwie daran partizipieren können.
00:05:17: Du hast vorhin erwähnt, ihr seid Ankerpunkt der europäischen Route für die Industriekultur?
00:05:24: Was ist mit diesem Anker Punkt gemeint und gehört zum Beispiel das Mammut in der Halle II auch dazu?
00:05:31: Industrie-Kultur ist eigentlich ganz groß.
00:05:34: als es halt der Industrialisierung gab es Industriearchitekturen, Industrienatur hat Historisch und Natur räumlich ganz viel verändert.
00:05:41: Und Industriekultur ist quasi dieser Containerbegriff, alles was wir hier finden im Museum gehört dazu.
00:05:49: Es ist Industrialisierung pur.
00:05:52: Ob es nur die Arbeitsbedingungen sind, ob sie Prozesse sind, die Menschen sind oder die Maschinen sind.
00:05:56: Ob's tatsächlich wirklich strukturelle Veränderung gibt.
00:05:59: All das ist Industrie-Kultur und es ist so besonders und einzigartig.
00:06:03: Das ist auf der europäischen Route ein wichtiger Punkt, wo man ein Ankerpunkt ist.
00:06:09: könnte, wenn man eben interessiert ist um sich das anzuschauen.
00:06:13: Welchen Ausstellungswertpunkt stellt ihr in euren beiden modernen Hallen?
00:06:18: Also wir in Halle Eins haben vor allem den Aspekt Moor.
00:06:23: Wir haben da einen Bodenprofil, wir haben Flora Fauna und alles was mit.
00:06:30: Wir haben eine Einstreu-Fabrik da, wir haben ganz viele Geräte noch die damals sogar der Heimatverein für uns gesammelt hat.
00:06:38: Wir haben ja den Fundus vom Heimaterein übernommen.
00:06:40: das ist ne schöne Brücke.
00:06:42: hier haben wir dann letztlich im Museum ausgebaut.
00:06:44: Das ist beim Prinzip in Halle eins und in Hall zwei geht es mehr Richtung Emslandplanen und Maschinenpark Und hat da nochmal einen anderen Schwerpunkt.
00:06:52: Wir würden das gerne noch weiter ausbauen mit aktuellen Themen, quasi Imstern-Plan zwei Punkt null und aufwärts.
00:06:57: was kommt danach?
00:06:57: Wo stehen wir jetzt?
00:06:59: Moor ist ja gerade in der Debatte für Klimaschutzarten.
00:07:01: Schutz Lebensraumschutz Da müssen einfach nochmal ein bisschen dran.
00:07:05: Was
00:07:05: macht das Moor als Lebensraum so besonders Eure Meinung
00:07:10: nach?
00:07:10: Das Moor ist ein hochspezieller Lebensraum, also nur wenige Arten können bei uns im Hochmoor überleben.
00:07:16: Und sie haben sich so besonders daran angepasst, dass es einen Nährstoffarmer Standort, sodass zum Beispiel der Sonnentau auf die Diggekommen ist eine Fleischfressende Pflanze zu werden und sich das was ja quasi nicht über die Wurzeln bekommt eben aus der Luft zu fangen.
00:07:31: Und das ist auch besonders für Familien, die hierher kommen nochmal besonders zur Leben und zu sehen welche Pflanzen sich wie an diesen Lebensraum angepasst haben.
00:07:40: Und anhand welcher Exponate lässt es sich, dass man da mal noch nach feststellen?
00:07:45: Also wir gehen tatsächlich direkt raus auf die Fläche und schauen uns das an im Lebensraum Hochmauer was es dazu entdecken gibt.
00:07:52: Wie gelingt es euch komplexen Natur- und kulturgeschichtlichen Inhalte für die unterschiedliche Besuchergruppe dann aufzubereiten und auch spannend zu machen?
00:08:05: In einer Führung sind alle Punkte quasi Anhaltspunkte.
00:08:10: Wir gehen durchaus durch die Hallen und fangen von der Mauer Entstehung an, gehen dann in Halle zwei eben.
00:08:16: was ist mit dem Mauer passiert?
00:08:17: Was heißt Emsland-Plan?
00:08:19: Was hat der Mamut überhaupt gemacht?
00:08:21: Welchen großen Umbruch?
00:08:23: hat er erfolgt und danach schauen wir uns die Fläche an, weil auch unsere Fläche ist nicht mehr intakt also nicht mehr im natürlichen Zustand.
00:08:30: Was heißt das?
00:08:31: Welche Pflanzen wachsen dann wenn es mor auf einmal doch zu trocken ist?
00:08:35: warum ist hier in Graben mitten in unserer Fläche genau und was hat das für Auswirkungen für uns für die Menschen für die Schüler für Generationen die noch kommen
00:08:45: Die Umwelt- und Naturbildung, die spielen bei euch im Hormoseum eine wesentliche Rolle.
00:08:51: Eine Tragsäule würde ich mal behaupten.
00:08:54: Welche Projekte und Aktionen stecken genau dahinter eurer Arbeit?
00:09:00: Genau, wir sind hier aus der schulischer Lernort.
00:09:02: Wir haben auch vielfältige Themen die wir bearbeiten können.
00:09:06: auf unserem Gelände befindet sich eine Streuobstwiese, wir haben Bienenkörbe oder ja verschiedene Völker und einen Imkarei im Hintergrund.
00:09:15: Wir habe ein Archehof da sind vom Aussterben bedrohte Notz- und Haustierrassen und eben das Moor was man thematisch bei uns abarbeiten kann oder wo man sich durchwuschen kann Je nachdem, wo gerade das Interesse der Schulen liegt.
00:09:28: Auf welche Schulen kommen?
00:09:30: Was ist das Kurikolummen hergibt und was die Schulen bearbeiten sollten?
00:09:34: Und dann schauen wir, wo sie bei uns anknüpfen können.
00:09:38: Also helfen die Schülerinnen und Schüler tatsächlich im Rahmen von Projekten auch mal mit?
00:09:42: Packen auf dem Siedlerhof beispielsweise mal an oder geht es darum zu erkennen, welche Pflanze wächst?
00:09:48: wo, warum und welchen Zweck erfüllt Sie?
00:09:52: Je nachdem, also beim Siedler-Tag packen sie auch mit Ahnen.
00:09:54: Tatsächlich im Siedlergarten kann geerntet werden je nach dem Jahr und nach Jahreszeit.
00:10:00: Wir kochen auf dem alten Stangenherd wie von vor einhundertzwanzig Jahren die Gemüsesuppe eben aus Gemüse was bei uns dann wächst.
00:10:08: Regionalität ist da hochgeschrieben sozusagen.
00:10:11: wir können aber auch einen Klebeheberium auf der Fläche machen.
00:10:15: Also da sind wir völlig frei und nutzen das auch
00:10:18: Vielleicht um da nochmal nachzuerk'n, also viele Kinder vielleicht noch mal arbeiten oft mit Strafen und verboten.
00:10:23: Und das ist eigentlich... Das was wir hier nicht wollen, wir wollen dass die Leute's halt verstehen.
00:10:29: durch ein schönes Erlebnis Sachen nicht nur vom Kopf verstehen, sondern halt auch im Herzen.
00:10:32: Ich mein klar Idioten gibt es immer!
00:10:34: Aber auf Dauer hat man einen ökologischen Bewusstsein so früh wie möglich.
00:10:37: Deswegen möchte ich euch aus so früh als möglich in der Bildungsarbeit anfangen aufgebaut.
00:10:41: und wenn die Leute erstmal verstanden haben was passiert?
00:10:43: Wenn ich das und das mache dann sind sie eigentlich mündig.
00:10:45: Dann können Sie mit freiem Willen entscheiden was tun sie was tun sich nicht?
00:10:49: und ich glaube damit erreichen wir viel mehr Als wir mit Strafen verboten gehen und sagen, wir sperren da hinten das ab.
00:10:55: Da dürfen die gar nicht hin.
00:10:56: Das machen alles kaputt!
00:10:57: Die Leute müssen es sehen, die Leute müssen's erfahren.
00:10:58: Und teilweise eben auch selber mitmachen, selber kochen... Wie war das denn eigentlich?
00:11:02: Was für ein Luxus haben wir heute?
00:11:04: Wie erhalten wir den eigentlich?
00:11:05: Wie gehts denn mit Ressourcen weiter?
00:11:06: Nachhaltigkeit schmeißen wir immer alles weg.
00:11:08: Muss das so sein?
00:11:09: Wo kommt das eigentlich her?
00:11:10: Hey was ist das neue Superfood?
00:11:12: Ist es dann vielleicht doch Rauch und Rucola?
00:11:14: Man weiß es nicht.
00:11:14: oder ist die Heidel wäre doch besser als Cromberry?
00:11:17: Es sind lauter so Sachen, die kann man ... eigentlich direkt um uns rumfinden und man kann sie auch sehr einfach darstellen.
00:11:23: Die Leute nehmen was mit, die verstehen es
00:11:25: einfach.".
00:11:26: Und wie
00:11:26: macht ihr dann solche Dinge wie zum Beispiel den Moor-Abbau in dem Sinne?
00:11:32: Wie sind der Vergangenheit?
00:11:32: ja geschehen ist durchaus und die Renaturierung greifbar und verständlich?
00:11:40: Also es ist ja sehr ambivalent zu betrachten.
00:11:41: Also ich meine, jeder Historiker würde jetzt sagen leere das Klardinius, leere der Seeepunkte.
00:11:46: also jede Epoche muss aus ihrer Zeit heraus betrachtet werden alles was passiert, dass es passiert und es eigentlich auch aus der Zeit heraus zu verstehen.
00:11:52: Jetzt stehen wir da, Mohrkultivierung ist an dieser Stelle jetzt abgeschlossen.
00:11:56: Wir sehen, dass wir eigentlich bestimmte Wege anders gehen müssen und müssen einfach jetzt das Beste aus dem machen, was wir haben.
00:12:02: Das tun wir und das werden wir einfach aufbauen, vermitteln.
00:12:05: Wir selber haben wie schon gesagt eine gestörte Hochmordfläche und haben ein Forschungsprojekt eingereicht und hoffen es wird Bezuschusst.
00:12:15: um die Fläche wieder zu renaturieren also von dem ersten Bohlenweg bis zur Halle II würden wir gerne das Geländer nivellieren, die Uferzonen ausbauen Moor-Linsen setzen und einfach gucken dass Ökosystem an der Stelle wieder besser funktioniert.
00:12:29: Es wird wahrscheinlich trotzdem nicht so einfach funktionieren, es braucht einfach Zeit.
00:12:33: Das ist ja auch spannend dann für die Besucher zu sehen was es halt braucht um sagen wir mal eine Art Wiedergutmachung hinzubekommen beziehungsweise was die Natur so geleistet hat in der Vergangenheit damit's dann so ist wie es mal war oder wie das wieder werden könnte.
00:12:50: Genau also die Besuchern würden wir auch... Ja, genau und das würden wir sogar von Anfang an auch so machen.
00:12:56: Wenn das Projekt anlaufen sollte was ich sehr hoffe dann würden wir drei große Pflanzstische vorhin stellen.
00:13:00: Wir würden viel Öffentlichkeitsarbeit machen, wir würden Torfmos pflanzen und züchten um die Fläche halt zu beimpfen Und sie Menschen können es anfassen.
00:13:10: Sie können sehen wie schnell oder eben nicht so schnell es wächst.
00:13:13: Es gibt auch eine AG-Torfmos bei uns einmal im Monat.
00:13:15: Jeder kann hinkommen der Lust dazu hat.
00:13:17: Es ist einfach eine komplett andere Welt, aber sie ist halt um uns herum und total fasziniert.
00:13:22: Das ist nicht nur was für Spezialisten jeder der Interesse hat wir sind alle Teil dieser Welt.
00:13:28: warum sollen wir nicht wissen wie es funktioniert?
00:13:31: Welche Kooperation geht ihr ein mit Forschungseinrichtungen oder anderen Projektpartnern in dem Bereich?
00:13:38: konkret zu Tophmus mit der ökologischen Station, aber wir haben halt mit der Uni Osnabrück eine Kooperation.
00:13:46: Wir arbeiten mit der staatlichen Moor Verwaltung zusammen.
00:13:48: Wir sind eigentlich noch viel weiter vernetzt mit der DGMT, der Deutschen Gesellschaft für Moor und Tophkunde.
00:13:56: Also alles was es eigentlich so gibt da haben wir versucht uns ja zu vernetzen und arbeiten jetzt zum Beispiel auch mit dem Thüneninstitut das habe ich ganz vergessen in Berlin im Dezember den Auftakt im Landwirtschaftsministerium über einen Vortrag halten um dem Boden des Jahres.
00:14:12: Das ist das Hochmoor, um es halt vorzustellen.
00:14:15: Wir diesmal aus der kulturwissenschaftlichen Perspektive und würden dann mit dem Thün-Institut im nächsten Jahr siebenzwanzig hier noch ein zwei Projekte machen.
00:14:23: Vor ein paar Tagen bei der Geopark vom Emsland hier und hat überlegt ob wir nicht auch da nochmal gucken, ob wir das zusammenbringen?
00:14:28: Das funktioniert manchmal total unkompliziert und es wird was richtig Gutes!
00:14:34: Wenn es dir bis hierhin
00:14:35: gefallen hat,
00:14:36: hör auch gerne in unsere allererste Podcast-Folge rein.
00:14:39: Da bin ich mit Silke Hirndorf im Moor unterwegs und komme der Natur auf die Spur!
00:14:44: Und jetzt geht's weiter...
00:15:01: Tatsächlich in Halle Eins haben wir eine alte Aufhängung, so wie sie in einer alten Moor-Karte als Herd verwenden wurde oder als Feuerstelle.
00:15:10: Schwarztorf wurde auch als Brenntorf verwendet.
00:15:13: an der Aufhängungen sind Zähne und das ist immer ganz spannend weil wenn dann der Mann vom Torfstechen nach Hause kam und hat enorm viel Hunger, hat er zu seiner Frau gesagt leg mal einen Zahn zu!
00:15:24: Und für die Frau bedeutete das dann quasi, die Aufhängung näher ans Feuer zu bringen.
00:15:28: Sodass das Essen schneller gekocht hat so dass der Mann vom Dorfstechen schneller gefüttert wurde sozusagen.
00:15:35: und es ist immer auch ganz spannend mit Schülern weil ich glaube jeder kriegt es mal zu hören wenn man sich bei allen soll man muss zum Arzt oder man soll schneller sein Zimmer aufräumen oder sich Bett fertig machen wird es immer so Lappi da gesagt leg mal den Zahn zu.
00:15:47: aber das ist wirklich von dieser alten Aufhängungen kommt wissen tatsächlich die wenigsten.
00:15:52: jetzt sind wir alle ein bisschen schlauer Analog oder digital?
00:15:58: Was ist eurer Meinung nach zeitgemäß, um die Besucher jeglicher Generationen adäquat zu unterhalten und zu informieren.
00:16:08: Also ich denke die Mischung wird es sein also eine Hybridesangebot.
00:16:12: viele Dinge die wir haben sind authentisches das sind ja... Wir sind ein Museum aber wir haben auch ganz viele Exponate ist die ganze Industriekultur ja ein begehbares Exponat im Großen und im Kleinen.
00:16:22: Selbst die Moor-Erlebnislandschaft, die nachgebaut ist – wo viele Leute glauben es ist eine Spiellandschaft oder eine pädagogische Landschaft, der das Museum im Klein ist?
00:16:28: Man kann das auch erfahren!
00:16:30: Das ist alles analog und das ist auch wichtig.
00:16:32: Trotzdem ist es zeitgemäß und angemessen wenn man bestimmte Dinge auch digital darstellt.
00:16:37: Momentan gibt's die großen Trends, Gamification, immersive Erlebnisse also vieles auch in Richtung Spielefaktor zu drehen, Erlebnis... Da werden wir einfach gucken, wie wir da anschließen können.
00:16:47: Immersiv würde sogar bedeuten dass man teilweise viel mit Licht und Hologrammen arbeitet, dass man halt vielleicht.
00:16:53: manchmal gibt es Ausstellungen wo gar kein Original mehr da ist, wo man... Es gab diese großen Ausstärken wo von Monet die Seerosenbilder dargestellt wurden.
00:17:00: Und dann sind die Menschen durch Seerosenteiche gelaufen.
00:17:03: das waren aber alles Bildprojektion.
00:17:05: Das Bild brauchten sie gar nicht mehr.
00:17:06: Sie sind einfach durch Farbe gelaufen Ja, durch einfach ein Kunstwerk und hat eine komplett andere Erfahrung.
00:17:14: Das ist großartig!
00:17:16: Ich denke wir werden uns irgendwo in der Mitte treffen und schauen was das angemessen für den Ort, was es angemessens zu den Inhalten und was brauchen auch die Besucher?
00:17:23: Was wollen sie?
00:17:25: Wo kann man im Prinzip Informationen vermitteln aber so dass er sich nicht aufzingen sondern dass man's halt gerne mitnimmt.
00:17:33: Und wo stecken eure Meinung nach die größten Herausforderungen in Bezug auf Finanzierung?
00:17:39: ohne Geld.
00:17:40: Geht es natürlich nicht in Unmittel oder Besucherzahlen bei euch im Museum?
00:17:44: Wir sind jetzt bei zweiundzwanzigtausend Besucher, das ist schon ziemlich gut wenn man sich die fachliche Stelle anguckt.
00:17:49: Die wertet quasi deutschlandweit hier ist ja die Museen aus und zwar egal welches Thema egal wie klein wie groß alles ab.
00:17:55: zwanzig tausend ist im oberen Drittel.
00:17:56: Das heißt wir sind schon im oben drittel.
00:17:58: das ist großartig.
00:17:59: Glückwunsch Ja, danke schön.
00:18:00: Das ist wirklich klasse!
00:18:01: Wir wollen es natürlich ausbauen bei dieser Ort einfach so toll ist.
00:18:04: ich fände es schön.
00:18:05: also wir finden es schön wenn's ein paar mehr Leute gibt die den Ort besuchen würden.
00:18:08: aber das kostet halt Geld denn wir haben mit drei Teilzeitkräften letztes Jahr viertausend Schülerinnen und Schüler durch unsere Formate geführt.
00:18:15: das heißt wir hatten also wirklich bis zur unterkante Oberlippe Arbeit.
00:18:19: Und wer glaubt in der Nebensaison legen wir die Füße hoch?
00:18:22: Das ist ein Irrtum.
00:18:23: da ist noch mehr Arbeit als vorher weil wir dann die ganzen Formate nacharbeiten neu konzipieren Knoip für unsere Netzwerke noch mal stärker, die Tagung fangen an.
00:18:31: Oder alle möglichen anderen Dinge, die halt einfach so ist es liegen geblieben sind.
00:18:35: All das arbeitet man auf.
00:18:36: Das heißt wir brauchen definitiv mehr für... also wenn wir's ausbauen wollen.
00:18:40: Wenn man sich das Amstrad anguckt haben wir jedes Jahr sechsensechzig tausend Kinder.
00:18:45: Es gibt hundertfünfeinneinzig Kitas, hundertvierundsießig Schulen, drei Bildungseinrichtungen, zack!
00:18:49: Die könnten wir alle mit einem Angebot ansprechen.
00:18:53: Und wenn man dann noch den Radius nimmt, zwanzig Minuten, vierzig Minuten, sechzig Minuten und neunzig Minuten über Tagestouristen sind wir in Münster, wir sind in Ollenburg, wir ist im Ruhrgebiet Wir sind aus der Brücke und wir sind aber auch in den Niederlanden.
00:19:05: Da sind wir bei drei Komma drei Millionen Menschen.
00:19:08: Das ist unfassbar!
00:19:09: Wir haben so viel Potenzial.
00:19:11: Also wir bräuchten definitiv Personal oder Finanzierung in Bildung in Öffentlichkeitsarbeit, Marketing um das eben auch mit dem roten Faden zu machen.
00:19:21: Wir brauchen aber auch definitiven Lager und ein Depot weil wir einfach ganz viele Sachen haben die gut aufbewahrt werden sollen weil wenn wir das nicht tun ist halt eine Explanat irgendwann schrott ist so stahl rostet.
00:19:31: dann muss man auch noch mal gucken dass das alles funktioniert.
00:19:33: dann gibt es natürlich Supra Themen wie Arbeitsschutz Datenschutzprävention wo man hier gucken muss.
00:19:37: also Museum ist total vielfältig.
00:19:40: Langweilig wird es nicht.
00:19:41: Auf
00:19:42: keinen Fall!
00:19:43: Trondin, du hast vor fast genau einem Jahr die Museumsleitung übernommen.
00:19:48: Was hatte ich als Rheinländerin fasziniert am Emsland um diese Stelle anzutreten?
00:19:55: Also ich bin ja vom Rheinlands sowieso schon ein bisschen weiter auf das Land gegangen hier von den Ostwestfalen Lippe und ich muss zugemäht... Vorher wusste ich, wie schön es hier ist.
00:20:03: Hätte ich die letzten vierte Jahre hier Urlaub gemacht ja?
00:20:05: Es ist großartig!
00:20:06: Mir gefällt's richtig gut und ich bin eigentlich Kunsthistorikerin und habe halt über Industrie-Natur und die Umnutzung von Industrie Natur und Industriearchitektur promoviert und war der totale Exot in meinem Fach.
00:20:18: Keiner konnte wirklich was damit anfangen, das gingen wir nur um Michelangelo und Rodin.
00:20:21: Und dann kam ich mit meinem Superthema.
00:20:23: Die Natur- und Umweltschutzakademie kann was, hat meine Vorträge gebucht aber die Kunsthistoriker nicht.
00:20:28: Und jetzt hat sich's halt einfach gedreht!
00:20:30: Hier ist der perfekte Ort.
00:20:31: alles das ich bis jetzt gemacht habe.
00:20:34: Mein Profi hat immer gesagt, der kurze Weg ist ja umweg, er hat komplett recht.
00:20:37: Ich fühle mich hier wie zu Hause, es passt super.
00:20:39: Es passt zu einem was ich gelernt hab, zu allem was ich auf den verschiedenen Stellen gelernt haben.
00:20:43: Das ist eigentlich genau das wo ich immerhin wollte.
00:20:45: Ist großartig.
00:20:46: Was gefällt dir am Emsand besonders?
00:20:48: Ich hab noch nicht einmal gehört geht nicht.
00:20:50: Der reine Länder in mir ist total beeindruckt.
00:20:54: Also schön zu hören, oder?
00:20:56: Das finde ich klasse.
00:20:59: Was wäre da?
00:21:00: was sind die Junior Ranger bei euch?
00:21:03: Die Junior Ranger sind im Moment zwei feste Gruppen, die einmal im Monat zu uns kommen und ein ja buntes... Eine bunte Vielfalt lernen, an Umgang mit zum Beispiel dem Kompass sich zu orientieren.
00:21:17: Aber eben auch die Landschaft kennenzulernen.
00:21:19: jetzt bei uns explizites Hochmauer.
00:21:22: Wir lernen über Pflanzen, über Tiere, die dort sind und sind in der Natur aktiv.
00:21:27: Wer kann Junior Ranger werden?
00:21:30: Wie alt muss ich sein um mitzumachen?
00:21:33: Wir sprechen Kinder ab acht Jahren an, weil manchmal einfach die Grundvoraussetzung ist, dass man lesen können sollte.
00:21:40: Damit man sich eben auch an gewisse Arbeitsplätze ranwagt und die gemeinsam bearbeiten kann.
00:21:45: Und ansonsten einfach interessiert für die Natur.
00:21:49: Wie regelmäßig treffen sie sich?
00:21:50: Einmal im Monat und dann über achtzehn Monate hat man sein Mindestpensum an dreißig Stunden erreicht.
00:21:57: also man darf auch noch mal krank werden.
00:21:59: Dann darf man sich danach Junior Ranger nennen.
00:22:02: Und wie geht's dann weiter für die Junior Ranger?
00:22:04: Da sind wir momentan.
00:22:07: Es gibt danach das Konzept Volunteer Ranger, da sind wir tatsächlich im Moment dabei, das auszuarbeiten.
00:22:13: Das ist wieder ein Projekt für den Winter, wenn die Schulen über Vorhundertag nicht mehr kommen und dass es noch mal anschließen kann.
00:22:21: Auch das wird wahrscheinlich für achtzehn Monate konzipiert sein.
00:22:24: Dann ist man danach quasi Volunteer ranger und auch theoretisch in der Lage seine eigene neue Junior Ranger Gruppe zu leiten.
00:22:31: Und das passiert dann auch schulweise?
00:22:34: Nein, es ist völlig frei.
00:22:36: Genau!
00:22:37: Das ist eher ein Hobby anzusehen.
00:22:41: Eigentlich wie man Hand bei Spielen geht kann man zu den New-Darrangern kommen.
00:22:44: Go for
00:22:45: it!
00:22:46: Welche Events sollte man sich im Jahresverlauf auf keinen Fall bei euch angehen lassen?
00:22:51: Was ist das must have was man machen
00:22:52: sollte?!
00:22:54: Das, was jetzt als nächstes ansteht ist das große Moor-Abenteuer mit der gemeinen Geste.
00:22:58: Es ist jetzt im Juni zur Sommersonde, wenn wir am einundzwanzigsten sechsten.
00:23:01: da wird es einen großen Kinderflohmarkt geben.
00:23:04: Da wird es ganz viele Veranstaltungen auf der Fläche geben.
00:23:07: Zauberer gibt es Stellzulaufgibtes werden selber Zauberschläge geschnitzt.
00:23:12: Es gibt ein großes kulinarisches Programm und das ist ziemlich klasse.
00:23:15: dann das was Tradition ist.
00:23:16: das Buch war zum Lütenfest letztes Wochenende im Juli Mit dem Heimatverein.
00:23:21: Auch das wird wieder großartig.
00:23:22: und dann werden wir am thirteenth neunten den ultimativen Abschluss im Herbst haben, wo die Wahl des Bürgermeisters ist, wo der Tag des offenen Denkmals ist, Wo der Markt der Genießer wieder bei uns ist und wo wir sehr wahrscheinlich sogar noch einen Tanzflaschmop haben werden.
00:23:37: Der einstudiert es aber wenn wir Glück haben sind ungefähr zwei Hundert Tänzer dabei.
00:23:42: Vielleicht können wir sogar noch mit der Themografiedrohne aufnehmen.
00:23:44: also es wird sich am dreizehnneunten verdammt viel tun.
00:23:47: Dazwischen ist noch die Eröffnung der Sonderausstellen, dies jetzt am neunten Siebten.
00:23:51: Und eigentlich gibt es auch noch den Tag der Nachtfalter am siebzehnten Siebteen.
00:23:55: Auch da herzlich willkommen!
00:23:56: Also das ist eigentlich permanent irgendetwas.
00:23:58: aber ich glaube die richtig großen Veranstaltungen sind das Moa-Abenteuer des Buchweizen Blütenfest und dem Markt der Genießer.
00:24:05: Gibt's diese Mitmachprogramme für Kinder Jugendliche nach wie vor noch?
00:24:10: Dann lasst ihr euch immer wahrscheinlich auch was Neues einfallen.
00:24:13: Genau.
00:24:13: Das konzipieren wir dann immer für das Jahr, für das kommende Jahr.
00:24:17: jetzt als Highlight vielleicht nochmal ganz zum Abschluss der Saison ist natürlich Halloween also Morwitz ja auch durchaus mal gruselig und das kann man auch bei uns machen.
00:24:26: Man darf sich bei uns auch gruseln.
00:24:30: Hat jemand von euch einen Lieblingsort auf diesem Areal?
00:24:33: oder liebt jemand ein ganz besonderes Exponat am Herzen?
00:24:37: Dass man so im Museumsalltag nicht unbedingt auf dem Schirm hat wo man die Besucher noch mal ein bisschen drauf schubsen kann.
00:24:44: Also ich persönlich mag den Teich hinten noch sehr gerne als kleinen Rückzugsort, da sind im Sommer noch See-Rosen ist einfach etwas versteckter weiter hinten.
00:24:52: Ich mag aber auch den Siedlerhof total gerne.
00:24:54: jetzt im August sind meistens die Frischlinge am Start.
00:24:58: Im Moment sind Brüten und Gänse.
00:25:00: also ich finde einfach den Ort toll.
00:25:01: Die Straubswiese ist aber auch klasse weiß nicht.
00:25:04: Ich würde mich da anschließen, ich finde den Siedlergarten sehr interessant.
00:25:07: Sehr vielfältig und auch für mich noch ein Ort zum Lernen.
00:25:11: Weil ich habe zum Beispiel Kohlrabi gesetzt, viel zu früh.
00:25:15: Und der ist leider eingegangen, hätte ich das vorher gewusst.
00:25:17: Das hat dies natürlich später gemacht.
00:25:19: aber manchmal sind vielleicht auch Bauernregeln die an die man sich halten sollte.
00:25:23: Vielleicht lerne ich da noch einiges.
00:25:26: Prima!
00:25:27: Die
00:25:28: Ausstellungshallen?
00:25:29: Das Museumscafe... Der Siedlerhof, die Feldbahn.
00:25:34: Die Moa Erlebnislandschaft mit der Streuobstwiese.
00:25:37: Es gibt auf diesem Areal unheimlich viel zu entdecken und zu erkunden.
00:25:42: Welche Tipps habt ihr noch mal für Besucher, die zum ersten Mal da sind?
00:25:47: Was sollten sie auf jeden Fall mitten nehmen um einen schönen Rundentag zu
00:25:51: haben?
00:25:54: Ich würde einfach ... das Ganze auf mich wirken lassen, ich würde mir tatsächlich eineinhalb oder zwei einfach angucken.
00:25:59: Das was mich interessiert, näher anschauen und ansonsten einfach ist erstmal auch nicht wirkenlassen.
00:26:03: dann das Gelände auf jeden Fall ohne dass Hochmoor gibt es das... Amsterdam Museum an der Stelle gar nicht.
00:26:10: Und ich denke, die Moor-Erlebnislandschaft wenn man Kinder hat ist auch jedenfalls noch mal ganz großartig und ein schöner Abschluss wäre bestimmt das Café?
00:26:17: Ich glaube es kommt tatsächlich auf die Personen, die kommen.
00:26:19: also wenn man da eher an der Wissensvermittlung interessiert ist auf jeden Fall Halle eins und Halle zwei.
00:26:25: Kinder gehören auf jeden fall auf die Moorelebnislandschaft und vielleicht auch Menschen die zu Fuß nicht mehr so mobil sind können sich mit der Feldbahn einmal ums Gelände kutschieren lassen.
00:26:33: Das ist natürlich auch total praktisch!
00:26:35: Also eigentlich alles Unter dem Strich alles!
00:26:39: Manche kommen hinten gar nicht mehr an, weil alle eins und zwei schon sehr vielfältig sind.
00:26:44: Aber es lohnt sich doch noch mal darüber zu schauen.
00:26:47: Vielen Dank
00:26:47: für die tollen Eindrücke.
00:26:49: Danke fürs Gespräch.
00:26:51: Danke
00:26:51: auch!
00:26:55: Tipps und Termine rund um den Besuch vom Emstant Moor Museum in Geste gibt's auf moormuseum.de.
00:27:01: Dort sind auch die Öffnungszeiten und Angebote vom Museumskaffee, die Preise- und Fahrzeiten der Feldbahn und die Informationen zur
00:27:09: Führung
00:27:10: und dem museumspädagogischen Gramm zu finden.
00:27:13: Viel Spaß in Europas größtem Moor Museum!
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